M&A-Berater im Vergleich
Wer zu welchem Unternehmen passt und woran Sie das vor dem ersten Gespräch erkennen.
Die Auswahl eines M&A-Beraters entscheidet sich in den meisten Fällen an der Größe des Unternehmens, weil jedes Haus eine Untergrenze hat, ab der ein Mandat für seine Kostenstruktur trägt. Wer 4 Mio. Euro Unternehmenswert mitbringt, liegt bei einem Haus mit dreistelliger durchschnittlicher Dealgröße außerhalb des üblichen Mandatsprofils.
Diese Seite ordnet die Häuser ein, die im deutschen Mittelstandssegment realistisch auf einer Shortlist stehen. Alle Angaben zu den genannten Häusern stammen aus deren eigenen öffentlichen Darstellungen und sind am Ende der Seite mit Quelle und Abrufdatum belegt.
FISART ist eine spezialisierte M&A-Boutique für den Mittelstand und begleitet Unternehmensverkäufe ab etwa 1 Mio. Euro Unternehmenswert. Diese Seite gibt Ihnen das Rüstzeug, jedes Haus zu prüfen, auch wenn die Entscheidung am Ende nicht für FISART ausgeht.
Das Wichtigste in Kürze
- Welcher M&A-Berater in Frage kommt, entscheidet sich zuerst an der Größe des Unternehmens, weil jedes Haus eine Untergrenze für seine Mandate hat.
- Die selbst genannten Transaktionsgrößen der international aufgestellten Häuser beginnen im zweistelligen Millionenbereich.
- FISART begleitet Unternehmensverkäufe ab etwa 1 Mio. Euro Unternehmenswert mit einem Schwerpunkt ab etwa 5 Mio. Euro.
- FISART spricht amerikanische Käufer über das eigene Headquarter in den USA direkt an.
- Diese Übersicht ist keine Rangliste, sie ordnet ein, für welche Ausgangslage welches Haus in Frage kommt.
Stand: August 2026 · Geprüft vom FISART-Senior-Team
6 Häuser
Ab 1 Mio. €
3 Monate
US-Zugang
Woran sich die Auswahl tatsächlich entscheidet
Drei Größen bestimmen, welche Häuser für ein Unternehmen überhaupt erreichbar sind, und keine davon ist die Bekanntheit der Marke.
Die erste ist der Unternehmenswert. Jede Beratung kalkuliert ihre Mandate über den erwarteten Erfolgsanteil, und weil der Arbeitsaufwand für einen sauberen Prozess mit kleinerer Dealgröße kaum sinkt, entsteht eine harte Untergrenze. Häuser, die ihre durchschnittliche Dealgröße mit dreistelligen Millionenbeträgen angeben, arbeiten in einem anderen Markt als eine Beratung, die inhabergeführte Betriebe begleitet.
Die zweite ist der Zugang zu den richtigen Käufern. Für einen Maschinenbauer mit regionaler Kundschaft sind das andere Adressen als für ein Softwareunternehmen mit wiederkehrenden Umsätzen, und ein Haus, das den zweiten Fall regelmäßig bearbeitet, hat die Gesprächspartner bereits im Zugriff. Bei Unternehmen mit Auslandspotenzial kommt die Frage hinzu, wer ausländische Käufer tatsächlich anspricht.
Die dritte ist der Umfang der Vorbereitung. Zwischen einem Fragebogen zur Verkaufsreife und einer mehrmonatigen Arbeitsphase mit bereinigten Zahlen, geprüften Verträgen und aufgebautem Datenraum liegen Welten, und dieser Unterschied zeigt sich später in der Due Diligence und im Preis.
Zwei Fragen stehen vor dieser Auswahl und sind an anderer Stelle ausführlich beantwortet: ob sich eine Begleitung überhaupt lohnt, steht im Beitrag zu M&A-Berater oder Eigenverkauf, und wie sich die Honorare zwischen Boutique und Großbank unterscheiden, steht im Beitrag zu Boutique, Großbank und Honorarmodell.
Welcher Weg zu welcher Ausgangslage passt
Die Ausgangslage entscheidet über den passenden Weg. Eine ausführliche Gegenüberstellung der Beratungsmodelle finden Sie auf der Seite zu M&A-Beratern im Mittelstand.
| Ausgangslage | Typischer Weg | Worauf es dabei ankommt |
|---|---|---|
| Kleine Übergabe im Ort, der Käufer steht praktisch fest | Notar und Steuerberater, gegebenenfalls ein Unternehmensvermittler | Sauberer Vertrag und Steuerstruktur, ein Marktprozess ist hier nicht nötig |
| Inhabergeführtes Unternehmen, Nachfolge steht an, kein Käufer in Sicht | Spezialisierte Nachfolgeberatung oder M&A-Boutique | Käuferzugang und Vertraulichkeit, Aufbereitung der Zahlen vor der ersten Ansprache |
| Etabliertes Unternehmen, mehrere Käufertypen denkbar, der Preis soll verhandelt werden | M&A-Boutique mit strukturiertem Prozess | Wettbewerb zwischen mehreren Bietern, belastbare Zahlenbasis, Verhandlungsführung |
| Technologie- oder Wachstumsunternehmen mit internationalem Käuferkreis | Boutique mit Sektorverständnis und Auslandszugang | Ansprache über Landesgrenzen, Bewertungslogik jenseits des reinen Ertragswerts |
| Größerer Mittelständler oder Konzernteil, Finanzierung oder Carve-out im Spiel | Größere Boutique, Investmentbank oder Transaktionsberatung einer Prüfungsgesellschaft | Strukturierungskompetenz, Mindesthonorare frühzeitig klären |
Zehn Fragen vor dem ersten Beratergespräch
Diese Fragen lassen sich zu jedem Haus vorab recherchieren oder in den ersten dreißig Minuten eines Erstgesprächs klären. Sie sind zugleich das Raster, nach dem die einzelnen Vergleiche aufgebaut sind. Wer die Antworten mehrerer Häuser nebeneinanderlegen will, findet in unserer Vorlage für die Käufer-Shortlist eine Struktur, die sich dafür nutzen lässt.
Bin ich für dieses Haus groß genug, und bin ich zu groß?
Viele Häuser nennen eine Transaktions- oder Umsatzspanne auf der eigenen Website. Wo keine steht, gehört die Frage in die ersten Minuten des Erstgesprächs.
Wer arbeitet an meinem Mandat, und wie viele Mandate laufen daneben?
Die Person aus dem Erstgespräch ist nicht in jedem Haus die Person, die später mit dem Käufer über den Preis spricht. Fragen Sie nach dem Team für Ihr Mandat und danach, wie viele Verkäufe dieses Team parallel betreut.
Wie erschließt sich das Haus den Käufermarkt meiner Branche?
Eine Sektorliste auf der Website ist leicht geschrieben. Interessant ist, welche Käufergruppen jemand für Ihren konkreten Fall benennt und warum er sie für passend hält.
Arbeitet das Haus für Verkäufer, für Käufer oder für beide?
Beides ist üblich, aber es gehört auf den Tisch, wie ein Haus mit möglichen Interessenkonflikten umgeht und ob es Sie und einen Kaufinteressenten gleichzeitig beraten würde.
Mit wem schließe ich den Vertrag?
Bei Beratergruppen und Markenverbünden ist der Vertragspartner nicht immer die Gesellschaft, deren Namen man aus der Werbung kennt. Ein Blick ins Impressum lohnt sich.
Wie werden Käufer gefunden?
Aktive Ansprache, eine gepflegte Datenbank, ein Bieterverfahren oder ein Inserat in einer Unternehmensbörse sind verschiedene Wege, die zu sehr verschiedenen Ergebnissen führen.
Wie kommen internationale Käufer an den Tisch?
Eigene Auslandsbüros, eine Partnerschaft eigenständiger Häuser und ein Markenverbund funktionieren im Alltag unterschiedlich. Fragen Sie, wer den ausländischen Käufer konkret anspricht.
Was passiert, bevor mein Unternehmen an den Markt geht?
Die Antworten reichen von einem Fragebogen bis zu einer mehrmonatigen Vorbereitungsphase. Der Unterschied zeigt sich später im Preis und in der Due Diligence.
Wann fällt welches Honorar an, und was passiert bei Abbruch?
Lassen Sie sich die Bestandteile der Vergütung erklären und schriftlich festhalten, bevor Sie mandatieren. Dazu gehört auch, was mit bereits erstellten Unterlagen geschieht.
Welche Bindung gehe ich ein?
Exklusivität, Laufzeit und Nachlauffristen entscheiden darüber, wie frei Sie nach einem Abbruch noch sind. Eine faire Regelung schützt beide Seiten, ohne Sie über Jahre zu binden.
Die Häuser im direkten Vergleich
Die Tabelle gibt ausschließlich wieder, was die Häuser selbst öffentlich schreiben. Sie enthält keine Bewertung und keine Reihenfolge. Wo ein Haus zu einem Punkt nichts veröffentlicht, steht das ausdrücklich so da. Diese Übersicht ist keine Rangliste.
| Haus | Größenangabe | Branchen | Struktur und Standorte | Honorarmodell öffentlich |
|---|---|---|---|---|
| Carlsquare | Durchschnittliche Dealgröße 100 Mio. € | Software, Consumer, Business Services, Industrial Technology, Healthcare, Energy | 12 eigene Büros in 8 Ländern, davon vier in Deutschland, zusätzlich Mitglied im Netzwerk Globalscope | für die M&A-Beratung keine öffentliche Angabe |
| Livingstone Partners | Transaktionsvolumen 25 bis 500 Mio. € je Transaktion | Energie und Infrastruktur, Gesundheitswesen, Industrie, Konsumgüter, Technology und Business Services | eigene Büros in vierzehn namentlich genannten Städten, in Deutschland Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg | keine öffentliche Angabe |
| Nachfolgekontor | keine Mandatsgrenze veröffentlicht. Die laufenden Mandate werden mit Umsatz und EBITDA ausgewiesen, zuletzt rund 1 bis 33 Mio. € Umsatz | sechs Projektteams, Referenzen unter anderem in Bau, Handel, IT, Industrie, Maschinenbau und Logistik | ein Standort in Wetzlar, bundesweit tätig, über 25 Spezialisten | keine Sätze veröffentlicht, nach eigener Aussage nicht ausschließlich auf Erfolgsbasis |
| IMAP | Transaktionswerte in Deutschland 15 bis 500 Mio. € | 15 Sektoren, unter anderem Industrials, Business Services, Consumer, Healthcare, Technology | deutsche Einheit mit 50 Personen an vier Standorten, internationale Partnerschaft in 51 Ländern | beschreibt in der Sell-Side-FAQ das marktübliche Modell aus Festhonorar und Erfolgshonorar, ohne Zahlen |
| Oaklins | keine Mandatsgrenze veröffentlicht, Transaktionswerte nur in einzelnen Referenzen | in Deutschland unter anderem Automotive, Business Support Services, Bau und Engineering, Maschinenbau, Food und Beverage, Healthcare, Consumer, TMT | zwei deutsche Büros, Markenverbund rechtlich unabhängiger Firmen in über 40 Ländern | kein eigenes Honorarmodell veröffentlicht |
| KERN | keine Mandatsgrenze publiziert, Bezugsrahmen Firmen unter 50 Mio. € Umsatz | kein Branchenfokus, Spezialisierung auf den Anlass Nachfolge | über 40 rechtlich selbständige Standorte, organisiert als Franchise | keine Provisionssätze veröffentlicht, für die Unternehmensbewertung ein Festpreis von 5.900 € |
| FISART | ab etwa 1 Mio. € Unternehmenswert, Schwerpunkt ab etwa 5 Mio. € | von SaaS und E-Commerce bis zum klassischen Mittelständler im deutschsprachigen Raum, ohne Beschränkung auf einzelne Branchen | durchgehendes Mandatsteam, amerikanische Käufer werden über das eigene Headquarter in den USA angesprochen | wird im Erstgespräch offen genannt und schriftlich festgehalten |
Zu den Größenangaben: Die Zahlen sind unterschiedlicher Art und deshalb nicht direkt gegeneinander zu rechnen. Carlsquare nennt einen Durchschnitt, Livingstone und IMAP nennen Spannen des Transaktionsvolumens, KERN nennt keine Mandatsgrenze und verweist auf ein Marktsegment.
Zu Nachfolgekontor: Eine Mandatsgrenze nennt das Haus nicht. Auf der Seite zu den aktuellen Projekten werden die laufenden Mandate jedoch einzeln mit Umsatz und EBITDA ausgewiesen, zuletzt in einer Spanne von rund 1 bis 33 Mio. Euro Umsatz. Diese Werte beschreiben die aktuelle Mandatsstruktur, nicht die Aufnahmekriterien.
Zu Oaklins: Die veröffentlichten Kennzahlen zu Beratern, Transaktionen und Ländern kennzeichnet das Haus selbst als weltweite Netzwerkzahlen. Sie beziehen sich nicht auf die deutsche Gesellschaft.
Welche Größenordnung welches Haus bedient
Die Zuordnung folgt ausschließlich den Größenangaben, die die Häuser selbst veröffentlichen. Wo keine Angabe vorliegt, lässt sich ein Haus nicht zuordnen, und die Frage gehört in das Erstgespräch.
| Größenordnung | Häuser nach eigener Angabe | Worauf es hier ankommt |
|---|---|---|
| Unternehmenswert bis etwa 5 Mio. Euro | FISART ab etwa 1 Mio. Euro Unternehmenswert. Keines der Häuser veröffentlicht eine Untergrenze für seine Mandate, Nachfolgekontor weist laufende Mandate ab rund 1 Mio. Euro Umsatz aus. | Dass überhaupt ein strukturierter Prozess mit mehreren Bietern zustande kommt und die Zahlen vorher belastbar sind. |
| etwa 5 bis 25 Mio. Euro | FISART mit Schwerpunkt in dieser Spanne, IMAP ab 15 Mio. Euro Transaktionswert. | Branchenzugang zu strategischen Käufern und die Frage, ob auch ausländische Käufer angesprochen werden. |
| ab etwa 25 Mio. Euro | Livingstone ab 25 Mio. Euro Transaktionsvolumen, IMAP bis 500 Mio. Euro, Carlsquare mit 100 Mio. Euro durchschnittlicher Dealgröße. FISART begleitet Transaktionen in dieser Größenordnung ebenfalls, der Schwerpunkt liegt darunter. | Internationale Reichweite, Erfahrung mit Finanzierungsstrukturen und die Frage, wer im Mandat tatsächlich verhandelt. |
| ohne veröffentlichte Mandatsgrenze | Nachfolgekontor, Oaklins und KERN nennen keine Grenze für die Mandatsannahme. Nachfolgekontor weist die Größen der laufenden Mandate aus, Oaklins nennt Transaktionswerte in einzelnen Referenzen. | Hier hilft nur die direkte Frage im Erstgespräch, ab welcher und bis zu welcher Größe Mandate angenommen werden. |
Was sich öffentlich überhaupt vergleichen lässt
Wer mehrere Häuser nebeneinanderlegt, stößt schnell an eine Grenze, die für die eigene Auswahl selbst aufschlussreich ist.
Größenangaben sind untereinander nicht vergleichbar. Das eine Haus nennt einen Durchschnitt, das nächste eine Spanne des Transaktionsvolumens, das dritte eine Umsatzgrenze aus einem älteren Beitrag, das vierte veröffentlicht nichts. Diese Werte lassen sich nicht in eine gemeinsame Spalte zwingen, weshalb sie hier jeweils einzeln und im Wortlaut des Hauses zitiert werden.
Erfahrungszahlen beziehen sich auf verschiedene Zeiträume. Kumulierte Gesamtzahlen über zwei Jahrzehnte stehen neben Jahresangaben, und Zahlen eines internationalen Netzwerks stehen neben Zahlen einer einzelnen Landesgesellschaft. Aussagekräftiger als jede dieser Zahlen ist, welche Käufergruppen ein Haus für Ihren konkreten Fall benennen kann.
Honorare stehen selten auf der Website. Weil sich die Vergütung am Transaktionswert bemisst, der zu Beginn noch nicht feststeht, veröffentlichen die wenigsten Häuser Zahlen. Für Sie heißt das, dass die Frage in das Erstgespräch gehört, und zwar so konkret, dass Sie am Ende wissen, wann welcher Betrag fällig wird.
Ergebniskennzahlen bleiben vertraulich. Erzielte Multiples, Abschlussquoten und Verhandlungsergebnisse unterliegen in aller Regel der Verschwiegenheit gegenüber den beteiligten Mandanten. Dieser Vergleich beschränkt sich deshalb auf Angaben, die die Häuser selbst veröffentlichen und die sich nachlesen lassen.
Wo FISART in diesem Feld steht
FISART begleitet Unternehmensverkäufe ab etwa 1 Mio. Euro Unternehmenswert, mit einem Schwerpunkt bei Unternehmen ab etwa 5 Mio. Euro. Das ist genau die Größenordnung, in der international aufgestellte Häuser nach ihren eigenen Angaben keine Mandate mehr annehmen, und wir arbeiten dort mit demselben Prozessstandard, den größere Transaktionen bekommen.
FISART spricht amerikanische Käufer über das eigene Headquarter in den Vereinigten Staaten direkt an. Für Verkäufer mit einem Geschäft, das für US-Strategen oder US-Investoren interessant ist, erweitert das den Bieterkreis genau um die Adressen, die im deutschen Markt sonst außen vor bleiben, und die Ansprache übernimmt unser eigenes Team vor Ort.
Die Arbeit beginnt mit einer dreimonatigen Vorbereitung. Im ersten Monat läuft eine Due-Diligence-Simulation aus Käufersicht, die zu einer Ausgangsbewertung und einer priorisierten Liste der Punkte führt, an denen ein Käufer später den Preis drücken würde. Im zweiten Monat folgen die Bereinigung des EBITDA, die Aufbereitung des Reportings, die Vertragsanalyse und der Aufbau der Datenraumstruktur. Im dritten Monat entstehen der anonyme Teaser, das vertrauliche Exposé, eine erste indikative Käuferliste und eine überarbeitete Bewertung.
Hinter FISART steht mit Ludwig Schrödl ein Gründer, der selbst zwei Unternehmen verkauft hat, 2020 die ado Group an die Deutschmann Holding und 2024 INAI an Flyeralarm. Wie ein Käufer verhandelt und an welcher Stelle ein Prozess kippt, kennt er damit aus eigener Erfahrung auf der Verkäuferseite.
FISART begleitet Verkäufe von SaaS- und E-Commerce-Unternehmen ebenso wie von klassischen Mittelständlern und Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum, ohne Beschränkung auf einzelne Branchen. Wie sich das Honorar zusammensetzt, besprechen wir im Erstgespräch offen und halten es schriftlich fest, bevor ein Mandat beginnt.
VORBEREITUNG
Strukturierte Vorbereitung mit unserem Prozess
Bevor wir verkaufen, machen wir Ihr Unternehmen verkaufsfertig. In drei strukturierten Monaten arbeiten wir an den Werttreibern, die den Preis bestimmen, und gehen dann direkt in den wettbewerbsorientierten Verkauf.
Drei Monate, klarer Maßnahmenplan, messbarer Bewertungs-Uplift.
Unseren Prozess kennenlernenHäufige Fragen
Direkte Antworten zur Auswahl nach Unternehmensgröße, zu Honoraren, zu internationalen Käufern und zum Vorgehen vor der Mandatierung.
Quellen und Stand
Alle Angaben zu den genannten Häusern stammen aus deren eigenen öffentlichen Darstellungen, abgerufen am 21. August 2026. FISART gibt sie im Wortlaut der jeweiligen Anbieter wieder und hat sie nicht auf ihre Richtigkeit geprüft. Diese Übersicht ist keine Rangliste.
- Carlsquare: carlsquare.com, Startseite, Karriereseite (/career/), Corporate Finance, The Company, Kontaktseite
- Livingstone Partners: livingstonepartners.com, Company Overview (/de/about-us/company-overview/), Global Reach, Services, Verkaufsvorbereitung
- Nachfolgekontor: nachfolgekontor.de, Über uns, Leistungen Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf, Aktuelle Projekte, Was uns ausmacht, Beiträge vom 25.03.2026 und 01.04.2026
- IMAP: imap.com, About IMAP, Partners Germany, Services Sell-Side (Abschnitt Häufige Fragen)
- Oaklins: oaklins.com, Startseite, About Oaklins, What we do, Deals, Legal, Beitrag vom 30.01.2023 zu Planung und Ablauf eines Unternehmensverkaufs
- KERN: kern-unternehmensnachfolge.com, Impressum, Die Story, Franchising, Unternehmensverkauf, Erfolgsgarantie, Fitnesscheck
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