
Garantien und Haftung beim Unternehmensverkauf
Kann ich nach dem Verkauf noch verklagt werden? Wofür Verkäufer haften und wie Cap, Basket, Verjährung, Offenlegung und W&I-Versicherung das Risiko begrenzen.
Bieterwettbewerb, Kaufpreisanpassungen, Garantien, Earn-out, Verkäuferdarlehen und Wettbewerbsverbot: In der Verhandlung wird der wahre Erlös entschieden. Diese Artikel erklären die Deal-Mechaniken, mit denen Verkäufer aus einer starken Position heraus verhandeln.
Zum ausführlichen Ratgeber
Kann ich nach dem Verkauf noch verklagt werden? Wofür Verkäufer haften und wie Cap, Basket, Verjährung, Offenlegung und W&I-Versicherung das Risiko begrenzen.

Wenn der Käufer einen Teil des Preises später zahlt: wie ein Verkäuferdarlehen funktioniert, wann es den Deal ermöglicht und welche Risiken die Stundung birgt.

Fast jeder Käufer verlangt ein Wettbewerbsverbot. Was ein Non-Compete regelt, wie lange es gilt und wie Sie Reichweite und Dauer fair verhandeln.

Lowball-Angebote frustrieren Inhaber. Aber die unbequeme Wahrheit: Lowballing ist im M&A-Prozess oft die rationale Eröffnung des Käufers, kein Affront.

Die meisten Inhaber glauben, der Preis wird verhandelt. In Wirklichkeit wird der Preis entdeckt, durch einen Wettbewerb mehrerer ernsthafter Käufer.

Earn-out beim Unternehmensverkauf: wie er funktioniert, warum er bindet und wie Verkäufer ihn so verhandeln, dass sie den Rest bekommen.

Zwei Angebote beim Unternehmensverkauf: wie Sie über den Preis hinaus Struktur, Deal-Sicherheit und Käufertyp vergleichen und richtig entscheiden.

Unaufgefordertes Kaufangebot fürs Unternehmen erhalten? Warum ein einzelner Interessent Ihre Position schwächt und wie Sie aus Stärke reagieren.

Working-Capital-Peg, Net Debt, Earn-out, Escrow: die Deal-Mechaniken, die den vereinbarten Kaufpreis beim Closing still kürzen, und wie Sie sich absichern.

Die Exklusivitätsvereinbarung beim Unternehmensverkauf ist der Punkt, an dem sich das Kräfteverhältnis dreht. Danach verhandeln Sie mit einem einzigen Käufer.

Eine Rückbeteiligung bedeutet, dass ein Teil des Kaufpreises in die Erwerbsgesellschaft des Käufers zurückfließt, statt auf Ihrem Konto zu landen.