Unser Consulting · 12 Monate vor dem Verkauf

    Zwölf Monate Vorbereitung. Millionen Unterschied beim Exit.

    Die meisten Unternehmen werden unter Wert verkauft, weil sie zum falschen Zeitpunkt in den Markt gehen. Wir bereiten Ihr Unternehmen zwölf Monate strategisch vor. Sie verhandeln zum Höchstwert, sobald Sie verkaufen wollen.

    Kostenloses Strategiegespräch

    Unverbindlich. Begrenzte Aufnahme pro Quartal.

    01Die Mathematik

    Warum der Verkaufspreis fast nie an den Zahlen bricht.

    Der Verkaufspreis bricht selten an den operativen Zahlen. Er bricht in der Due Diligence, wenn Käufer Lücken, Unklarheiten oder Risiken entdecken, die vorher niemand sauber dokumentiert hatte.

    Jede dieser Überraschungen ist Verhandlungsmunition für den Käufer. Preisabschläge, härtere Earn-outs, höhere Escrows, längere Garantien, oder im schlimmsten Fall ein abgebrochener Prozess nach Monaten Aufwand.

    Die meisten Unternehmen werden 15 bis 25 Prozent unter Wert verkauft, weil sie zum Verkaufszeitpunkt nicht belegen können, was sie wert sind. Etwa 30 bis 50 Prozent aller unterschriebenen LOIs platzen vor Closing, fast immer wegen Überraschungen in der Due Diligence.

    Ihre drei größten Wert-Hebel im Erstgespräch sehen

    Unverbindlich, 30 Minuten, persönlich vom FISART-Team.

    Das Risiko eines unvorbereiteten Verkaufs

    Ihr geschätzter Verkaufswert heute

    5 Mio €Regler verschieben
    1 Mio €50 Mio €+

    Typische DD-Wertvernichter

    Unklare EBITDA-Bereinigungen250.000 €
    Kundenkonzentration ohne Mitigation300.000 €
    Unsaubere Vertragslandschaft200.000 €
    Lückenhafte Reporting-Historie150.000 €
    IP, HR, Compliance-Risiken250.000 €
    Realisierter Verkaufspreis3.850.000 €
    Wertverlust1.150.000 € (−23%)

    Vermiedener Verlust durch Vorbereitung

    1.150.000 €

    bei einem geschätzten Verkaufswert von 5 Mio €

    Beispielrechnung auf Basis branchentypischer DD-Wertvernichter. Tatsächliche Effekte variieren nach Branche und Ausgangslage.

    02Programm-Inhalt

    Wir bringen Ihr Unternehmen in den Zustand, in dem ein Käufer es kaufen will.

    Keine operative Beratung. Wir arbeiten gezielt an den Stellschrauben, die im Verkaufsprozess geprüft und bewertet werden. Jede Maßnahme wird daran gemessen, wie viel Wert sie beim Exit erzeugt oder absichert.

    01

    Finanzielle Transparenz

    • Saubere, käufertaugliche Buchhaltung und Kostenrechnung
    • EBITDA-Bereinigung mit nachvollziehbarem Add-back-Katalog
    • Reporting-Historie auf Käufer-Standard aufgesetzt
    • Privat- und Geschäftsausgaben klar getrennt und dokumentiert

    02

    Vertrags- und Rechtsbasis

    • Kunden-, Lieferanten- und Partnerverträge geprüft und aufgeräumt
    • IP-Lage dokumentiert (Marken, Software, Schutzrechte)
    • Cap-Table sauber, alle Anteilsverhältnisse klar
    • Arbeitsverträge und HR-Themen DD-fest

    03

    Operative Dokumentation

    • Prozessdokumentation, die Owner-Abhängigkeit sichtbar reduziert
    • Schlüsselpersonen-Risiko identifiziert und gemildert
    • Kundenkonzentration mit Mitigationsstrategie dokumentiert
    • Compliance- und Regulatorik-Themen vorab geklärt

    04

    Verkaufsbereitschaft

    • Vollständiger Datenraum, bevor der erste Käufer Interesse zeigt
    • Belastbare KPIs und Forecast-Modelle
    • Strukturierte Q&A-Vorbereitung für typische Käuferfragen
    • Sie gehen in den Markt, wann Sie wollen, nicht wann es zufällig passt
    03Der Prozess

    Vier Phasen über zwölf Monate.

    Jede Phase mit klarem Output, definierten Verantwortlichkeiten und konkretem Übergabepunkt zur nächsten Phase.

    1
    Wochen 1 bis 4

    Phase 01

    DD-Simulation

    Wir prüfen Ihr Unternehmen wie ein ernsthafter Käufer es tun würde. Dieselben Checklisten, dieselbe Tiefe, dieselben Fragen.

    TYPISCHER BEFUND

    8 bis 12 DD-kritische Lücken

    OUTPUT

    Risiko- und Lückenbericht

    2
    Wochen 5 bis 6

    Phase 02

    Roadmap

    Konkreter, priorisierter Maßnahmenplan. Jede Maßnahme mit erwarteter Wertwirkung und Aufwand.

    IM SCHNITT

    12 bis 18 priorisierte Maßnahmen

    OUTPUT

    Priorisierter Maßnahmenplan

    3
    Monat 2 bis 10

    Phase 03

    Umsetzung

    Monatliche Strategie-Sessions, laufende Begleitung der priorisierten Maßnahmen, Quartals-Reviews mit Bewertungs-Update.

    PRO PROGRAMM

    9 Strategie-Sessions, 3 Quartals-Reviews

    OUTPUT

    Bewertungs-Uplift in €

    4
    Monat 11 bis 12

    Phase 04

    Verkaufsbereitschaft

    Finale Vorbereitung. Datenraum, Verkaufsunterlagen, Käuferliste. Sie sind bereit, in den Markt zu gehen, wann Sie wollen.

    TYPISCH

    80 bis 120 Dokumente im Datenraum

    OUTPUT

    Verkaufsreife Unterlagen

    04Eignung

    Wer in dieses Programm gehört.

    Passt, wenn ...

    • Sie in zwölf bis 24 Monaten einen Verkauf erwägen
    • Ihr Unternehmen profitabel und etabliert ist, typischerweise 2 bis 50 Mio. € Umsatz
    • Sie bereit sind, in den kommenden Monaten Strukturen zu bauen, die den Multiple heben
    • Sie einen Senior-Sparringspartner mit echter Deal-Erfahrung suchen
    • Sie den Wert Ihres Unternehmens deutlich erhöhen wollen, ohne sich auf einen Verkaufs-Zeitpunkt festzulegen

    Passt nicht, wenn ...

    • Sie sofort verkaufen wollen. Sprechen Sie uns für die klassische Advisory an.
    • Ihr Unternehmen strukturell unrentabel ist und kurzfristig keine Trendwende möglich ist
    • Sie kein dediziertes Zeit-Budget für die monatlichen Sessions einplanen können
    • Sie nach einem rein digitalen Selbstlern-Format ohne persönliche Begleitung suchen
    05Aus eigener Erfahrung

    Zwei Exits. Was beim zweiten anders war.

    Lud hat zwischen 2020 und 2024 zwei Unternehmen verkauft. Sechs konkrete Hebel haben den Unterschied gemacht. Dieselben Hebel machen ein Unternehmen auch ohne Verkauf profitabler und unabhängiger vom Inhaber.

    ado Group Logo

    Erster Exit

    ado Group, 2020

    Outcome

    Konventioneller Verkauf

    Bilaterale Verhandlung mit Deutschmann, ein Käufer am Tisch.

    INAI Logo

    Zweiter Exit

    INAI, 2024

    Outcome

    Strategischer Premium-Exit

    Mehrere Bieter parallel, Flyeralarm gewinnt das strukturierte Verfahren.

    01 Umsatzqualität
    ado GroupProjekt- und Einmalgeschäft
    INAIWiederkehrender Umsatz mit Mindestlaufzeiten
    02 Kundenkonzentration
    ado GroupTop-Kunden persönlich über den Inhaber
    INAIDiversifiziert, Verträge auf das Unternehmen
    03 EBITDA-Bereinigung
    ado GroupPrivat- und Geschäftsausgaben vermischt
    INAIDokumentierter Add-back-Katalog
    04 Owner-Abhängigkeit
    ado GroupInhaber als zentrale operative Achse
    INAIZweite Führungsebene, dokumentierte Vertretung
    05 Reporting-Qualität
    ado GroupJahresabschluss als zentrale Datenquelle
    INAIMonatliches Reporting mit KPI-Dashboard
    06 Käuferprozess
    ado GroupBilaterale Verhandlung, ein Käufer
    INAIStrukturierter Prozess mit mehreren Bietern
    Ludwig Schrödl, Gründer FISART

    "Die ado Group war ein guter Verkauf. Aber jeden dieser Hebel habe ich erst beim zweiten Mal systematisch verstanden. Was wir heute mit Inhabern in zwölf Monaten aufbauen, ist genau das, was zwischen meinen zwei Exits gewachsen ist. Wann oder ob danach verkauft wird, ist die zweite Frage."

    Ludwig Schrödl, Gründer FISART

    06Stimmen

    Wie Mandanten den Effekt erlebt haben.

    Die meisten Inhaber im Programm kommen mit einer Annahme, was ihr Unternehmen wert ist. Sie gehen mit einer belastbaren Bewertung und einer Roadmap, die sie selbst nicht mehr abschütteln können.

    +22% bereinigte EBITDA

    Ich kam ins Programm mit der EBITDA aus unserer Steuerbilanz und der Annahme, das sei mein Wert. Lud ist mit mir drei Sessions lang jede Add-back-Position durchgegangen und hat klar gesagt, was ein Käufer akzeptiert und was nicht. Am Ende stand eine bereinigte EBITDA, die 22 Prozent über meiner Ausgangszahl lag, mit einer Dokumentation, die im DD-Prozess nicht angezweifelt wurde. Dass jemand das mit dir durchgeht, der gerade selbst INAI an Flyeralarm verkauft hat, ist ein anderer Gesprächston als mit einem klassischen M&A-Berater.

    Markus K., Gründer und Geschäftsführer

    B2B-SaaS, 8,5 Mio € Umsatz

    Owner-Dependency gelöst

    Mein größtes Risiko war ich selbst. Drei Schlüsselkunden, alle persönlich über mich, kein zweiter Mann im operativen Geschäft. Lud kennt das aus seiner Zeit bei der ado Group und hat im ersten Gespräch klar gesagt: Daran wird der Deal sterben, wenn wir das nicht in zwölf Monaten lösen. Wir haben einen COO geholt, drei Kundenverträge auf das Unternehmen statt auf mich gezogen und ein dokumentiertes Vertretungssystem aufgesetzt. Im LOI-Gespräch hat der Käufer das wörtlich als einen der Gründe genannt, warum er bereit war, den vollen Preis zu zahlen.

    Andreas H., Geschäftsführender Gesellschafter

    Maschinenbau-Zulieferer, 14 Mio € Umsatz

    +1,3 Mio € über Erwartung

    Was ich vorher unterschätzt habe: wie viel Ruhe man in den DD-Wochen braucht. Wir waren mit Lud zwei Mal komplett durch den Datenraum gegangen, jede typische Käuferfrage war beantwortbar. Zwei Gründerfreunde haben parallel ohne diese Vorbereitung verkauft und in den letzten Wochen vor Closing nachts nicht geschlafen. Ich habe pünktlich Feierabend gemacht. Unser Verkaufspreis lag am Ende 1,3 Mio € über der Bewertung, mit der wir zwölf Monate vorher gerechnet hatten. Im Rückblick die wichtigste Investition vor dem Verkauf.

    Christian B., Gründer und Geschäftsführer

    Spezialdienstleister, 6,2 Mio € Umsatz

    07FAQ

    Was Inhaber vor dem Start fragen.

    Bereit, den Wert Ihres Unternehmens zu maximieren?

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