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    Finanz- und Spezialdienstleistungen

    Finanz- und Vermögensberatung verkaufen

    Die Finanz- und Vermögensberatung in Deutschland gehört zu den am stärksten konsolidierten Bereichen des Finanzdienstleistungs-Markts. Unabhängige Vermögensverwalter, Honorarberater und Anlageberatungen werden von größeren Plattformen, Banken und spezialisierten Konsolidierern aktiv aufgekauft. Der demografische Wandel auf der Anlegerseite und der Generationswechsel bei den Beratern treiben die Aktivität zusätzlich.

    FISART begleitet Inhaber von Vermögensverwaltungen und Finanzberatungen durch einen strukturierten Verkaufsprozess, der die Qualität des Kundenstamms, die regulatorische Sicherheit und die Wiederkehr der Erträge für die richtigen Käufer übersetzt. Wir bereiten Sie auf einen Wettbewerb mehrerer geprüfter Plattformen vor.

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    1,5-3,0x AuM-Marge

    7-12x EBITDA

    50+ aktive Käufer

    5-8 Monate

    Warum institutionelle Käufer Finanz- und Vermögensberatungen suchen

    Vermögensverwaltungen bieten institutionellen Käufern eine besonders attraktive Cashflow-Struktur: laufende Verwaltungs- oder Beratungs-Honorare, die direkt an die verwalteten Vermögen gekoppelt sind und über Marktzyklen hinweg stabil bleiben. Wer langfristige Kundenbeziehungen mit hohem Retention-Profil mitbringt, hat aktuell eine besonders starke Käufernachfrage.

    Plattform-Käufer heben Synergien über zentrale Compliance, gemeinsame Custodian-Verhandlungen, geteilte Research-Kapazitäten und standardisierte Reporting-Strukturen. Eine selbstständige Vermögensverwaltung mit 200 Millionen Euro AuM erreicht in einer Plattform-Struktur deutlich bessere Margen und kann gleichzeitig den Kundenservice professionalisieren.

    Käufer prüfen aber sehr genau, wo Kundenstamm-Risiken liegen. Hohe Kundenkonzentration, fehlende Nachfolge-Strukturen bei den Beratern oder schwache Compliance-Infrastruktur führen zu Bewertungs-Abschlägen. Häuser mit diversifizierter Klientel, mehreren Beratern und sauberer regulatorischer Aufstellung heben sich klar ab.

    Was Vermögensverwaltungen wertvoll macht

    • Hohes verwaltetes Vermögen mit stabiler Retention
    • Wiederkehrende Verwaltungs- oder Beratungs-Honorare
    • Mehrere Berater unterhalb der Inhaber-Ebene
    • Saubere KWG- oder BaFin-Lizenz mit aktueller Compliance
    • Diversifizierte Kundenstruktur ohne starke Klumpenrisiken

    Wie wir Vermögensverwaltungs-Verkäufe für institutionelle Käufer vorbereiten

    Den Wert einer Vermögensverwaltung sichtbar zu machen heißt, die Qualität des AuM in geprüfter Form zu präsentieren. Käufer wollen die Aufstellung nach Kundengruppen, Anlagestrategien, durchschnittlichem Ticket, Retention-Historie und Beratungs-Allokation sehen. FISART arbeitet mit Ihnen daran, diese Aufbereitung sauber zu machen.

    Parallel sprechen wir die für Ihre Größe und Positionierung passenden Käufer an. Eine HNWI-fokussierte Vermögensverwaltung passt zu anderen Käufern als ein klassischer Anlageberater für vermögende Familienkunden. Diese Käuferauswahl ist entscheidend.

    Unser Sell-Side-Prozess

    • 1
      Analyse der AuM-Struktur und Retention-Historie
    • 2
      Aufbereitung der Berater-Tiefe und Compliance-Sicherheit
    • 3
      Vorbereitung der finanziellen Kennzahlen auf institutionellen Standard
    • 4
      Parallele Ansprache passender Vermögensverwaltungs-Plattformen
    • 5
      Verhandlung von Earn-out, Berater-Bindung und Übergabezeitraum

    Wer kauft Vermögensverwaltungen

    Die Käuferlandschaft für Vermögensverwaltungen ist konzentriert auf wenige aktive Plattformen plus eine wachsende Zahl institutioneller Käufer.

    Vermögensverwaltungs-Plattformen

    PE-finanzierte Konsolidierer, die unabhängige Vermögensverwalter aufkaufen und in zentrale Plattform-Strukturen integrieren.

    Banken und Sparkassen mit Private-Banking-Strategie

    Etablierte Bankhäuser, die ihren Private-Banking-Footprint durch Vermögensverwalter-Übernahmen ausbauen.

    Family Offices mit Asset-Management-Strategie

    Privat finanzierte Investoren, die Vermögensverwaltungen als langfristige Asset-Management-Beteiligung halten.

    Internationale Wealth-Manager mit DACH-Strategie

    Europäische und globale Wealth-Management-Konzerne, die über deutsche Übernahmen Marktzugang aufbauen.

    Zentrale Bewertungsfaktoren in Vermögensverwaltungs-M&A

    Käufer fokussieren konsequent auf AuM-Höhe, Retention-Historie und Berater-Tiefe. Eine Vermögensverwaltung mit 95-prozentiger Kunden-Retention über fünf Jahre und drei Beratern unterhalb der Inhaber-Ebene wird grundlegend anders bewertet als eine inhaber-zentrierte Boutique mit volatilem Kundenstamm.

    Kundenstruktur und Margen-Profil pro Kunden-Segment wirken zusätzlich stark auf die Bewertung. Käufer wollen sehen, ob das Geschäft auf wiederkehrenden Erträgen oder auf einmaligen Transaktionen basiert.

    Was Käufer prüfen

    • Höhe und Entwicklung des verwalteten Vermögens (AuM)
    • Kunden-Retention über drei bis fünf Jahre
    • Durchschnittliches Ticket und Anteil HNWI-Kunden
    • Anteil wiederkehrender Verwaltungs-Honorare am Gesamtumsatz
    • Anzahl und Bindung der angestellten Berater
    • KWG-/BaFin-Lizenzstatus und Compliance-Infrastruktur

    Sub-Segmente, die wir abdecken

    FISART begleitet Vermögensverwaltungen und Finanzberatungen in jeder Spielart. Käufergruppen und Bewertungs-Bandbreite variieren erheblich nach Geschäftsmodell.

    Unabhängige Vermögensverwaltungen mit KWG-Lizenz
    Honorarberatungen für vermögende Privatkunden
    Family-Office-Dienstleister für UHNWI
    Spezialisierte Anlageberatungen für Stiftungen oder Versorgungswerke
    Multi-Family-Offices mit integriertem Asset Management
    Robo-Advisor und digitale Vermögensverwaltungen

    Ist Ihre Vermögensverwaltung ein Fit

    FISART arbeitet typischerweise mit Vermögensverwaltungen, die belastbares AuM und stabile Kunden-Retention aufweisen. Frühe Vorbereitung verbessert das Ergebnis spürbar.

    Wir arbeiten mit Vermögensverwaltungen, die

    • ein AuM ab etwa 50 Millionen Euro verwalten
    • eine Kunden-Retention von mindestens 90 Prozent über drei Jahre erreichen
    • über mehrere Berater unterhalb der Inhaber-Ebene verfügen
    • eine aktuelle KWG-Lizenz oder vergleichbare regulatorische Aufstellung halten
    • den Verkauf vertraulich und strategisch führen wollen

    Häufige Fragen zum Verkauf einer Vermögensverwaltung

    Direkte Antworten zu Bewertung, regulatorischen Themen und den Diligence-Schwerpunkten im Vermögensverwaltungs-M&A.

    Bewertungen variieren stark mit AuM-Größe, Retention und Honorar-Struktur. Bei kleineren Häusern wird oft ein Multiple auf die laufenden Verwaltungs-Honorare angesetzt, üblicherweise im Bereich von 1,5 bis 3,0 mal dem jährlichen AuM-Honorar. Bei größeren Vermögensverwaltungen mit etabliertem Geschäft kommt das EBITDA-Multiple in den Vordergrund, mit einer Bandbreite von 7 bis 12. Wichtig ist die Stabilität der Erträge: ein Haus, das 80 Prozent seines Umsatzes aus stabilen Verwaltungs-Honoraren generiert, wird deutlich besser bewertet als ein Anbieter mit hoher Transaktions-Abhängigkeit.

    Für Käufer ist die regulatorische Erlaubnis fast immer ein zentrales Diligence-Thema. KWG-Lizenzen können nicht ohne Weiteres übertragen werden, der Käufer muss die Erlaubnis selbst halten oder einen entsprechenden Prozess durchlaufen. In der Praxis werden Verkäufe so strukturiert, dass entweder die lizenzierte Gesellschaft mit allen Strukturen übergeht oder der Käufer eine eigene Lizenz hat und die Mandanten transferiert. FISART arbeitet hier eng mit auf Aufsichtsrecht spezialisierten Anwälten zusammen, damit die Strukturierung sauber läuft.

    Kundenbeziehungen sind in der Vermögensverwaltung extrem persönlich. Käufer haben starkes Interesse daran, sowohl Sie als Inhaber als auch die Schlüssel-Berater zu halten, weil die Kundenbindung sonst gefährdet ist. Übliche Mechanismen: Long-term-Vereinbarungen mit Earn-out-Komponenten, die an die AuM-Retention nach dem Verkauf gekoppelt sind. Eine sorgfältige Kundenkommunikation in der Übergabephase ist entscheidend für die Stabilität des Bestandes.

    Sehr wertvoll, weil sie Käuferinteresse fokussiert und Wettbewerb erzeugt. Eine Vermögensverwaltung mit klarer Spezialisierung auf Unternehmer-Familien, Stiftungen oder Mediziner ist für entsprechend spezialisierte Plattformen ein hochstrategischer Kauf. Eine Generalisten-Vermögensverwaltung ohne klare Positionierung wird hingegen oft zu niedrigeren Multiples gehandelt. Spezialisierung schlägt sich direkt in höheren Bewertungen nieder.

    Vertraulichkeit ist im Vermögensverwaltungs-Geschäft besonders sensibel, weil Kundenbeziehungen vertraulich und persönlich sind. FISART führt jede Käuferansprache anonym über einen Teaser ohne Firmennamen, lässt jeden Interessenten vor weiteren Informationen eine Vertraulichkeitserklärung unterzeichnen und stuft die Informations-Freigabe in mehrere Tiefenebenen. Kundenlisten, AuM-Details und Berater-Strukturen fließen erst in der späten Phase und nur an wenige ernsthafte Käufer.

    Üblich sind Übergabezeiträume von drei bis fünf Jahren, in denen Sie als Inhaber weiter operativ tätig bleiben und die Kundenbeziehungen schrittweise an die neuen Strukturen überleiten. Earn-out-Komponenten koppeln einen Teil des Kaufpreises an AuM-Stabilität und Honorar-Wachstum in dieser Phase. Plattformen schätzen längere Übergaben besonders, weil Vermögensverwaltung extrem vertrauensbasiert ist.

    Käufer für Ihre Vermögensverwaltung finden

    Erhalten Sie eine vertrauliche Bewertung Ihrer Vermögensverwaltung und sehen Sie, welche Plattformen und Banken in unserem Netzwerk aktuell aktiv suchen.

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